Die Vorteile der 1DA-Prognose gegenüber der 2DA-Prognose lassen sich sowohl für den österreichischen als auch für den deutschen FRR-Markt nachweisen. Wir haben dazu ein extra Dashboard auf unserer Webseite implementiert, wo monatliche Updates veröffentlicht werden.
Vergleich der Einnahmen im österreichischen aFRR
Vergleich der Einnahmen im deutschen aFRR
Ein Vergleich der Renditen auf dem österreichischen aFRR-Markt zeigt, dass diese für die 1DA-Prognose höher sind als für die 2DA-Prognose sowohl auf dem negativen (15,65 %) als auch auf dem positiven Markt (13,56 %). Besonders deutlich ist der Vorteil beim 50. Perzentil auf dem negativen Markt in Österreich (21,43 %) und beim 90. Perzentil auf dem negativen Markt in Deutschland (43,83 %).
Vergleich der Zuschläge auf den österreichischen aFRR
Vergleich der Zuschläge auf den deutschen aFRR
Auch auf dem österreichischen Markt werden Gebote, die nach der 1DA-Prognose berechnet wurden, um 17 % bzw. 5,6 % häufiger vergeben als nach der 2DA-Prognose. Ein ähnlicher Trend ist auf dem deutschen Markt zu beobachten, wo der Anstieg 23,6 % bzw. 18,7 % beträgt. Hinsichtlich der Zuschlagshäufigkeit zeigt sich, dass die nach der AI-Prognose berechneten Gebote auf dem deutschen Regelenergiemarkt häufiger bezuschlagt werden. Der signifikanteste Unterschied ist am deutlichsten auf dem deutschen negativen aFRR zu erkennen.
Diese Ergebnisse zeigen, dass die 1DA-Prognose der 2DA-Prognose auf beiden Märkten überlegen ist, wobei der Vorteil auf dem deutschen positiven aFRR-Markt am deutlichsten ist.
